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Willkommen bei der Jungen SVP Schweiz

Die Jungen SVP ist die grösste und aktivste Jungpartei der Schweiz. Wir setzen uns ein für eine neutrale und unabhängige Schweiz mit tieferen Steuern und mehr Sicherheit. Wir sind gegen den EU-Beitritt der Schweiz und gegen Missbräuche im Sozial- und Asylwesen. Wer Zukunft will, muss Zukunft wählen – nämlich die Junge SVP! Erfahre auf unserer Webseite mehr über uns und über unsere Politik!


Nächstes Zukunftsseminar am 25. Juni 2016

Das nächste Zukunftsseminar (“Wohin geht es mit der SVP – Wohin steuert die Schweiz?”) findet am Samstag, 25. Juni 2016 von 10 bis 15 Uhr im Haus der Freiheit, Landgasthof Sonne, in Ebnat-Kappel (SG) statt. Sowohl der alte wie auch der neue... mehr lesen

Junge SVP Schweiz

Willkommen bei der Jungen SVP - der grössten und aktivsten Jungpartei der Schweiz. Mit über 6'000 Mitglieder zwischen 14 und 35 Jahren setzen wir uns für eine klar rechtsbürgerliche und freiheitliche Politik ein. Wir sind für eine unabhängige, neutrale und sichere Schweiz. Die JSVP vertritt ihre Positionen pointiert und stellt die Speerspitze und die Jugendorganisation der SVP Schweiz dar, der mit Abstand wählerstärksten Partei der Schweiz. Wir fördern das Politinteresse der Schweizer Jugendlichen und engagieren uns vielfältig im politischen Prozess innerhalb aller politischen Ebenen mit unseren zahlreichen Mandatsträger in Gemeinden, Kantonen und sogar im nationalen Parlament. Werde noch heute Mitglied der Jungen SVP Schweiz! Mehr Infos gibt's auf unserer Webseite www.jsvp.ch
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In Deutschland überschlagen sich die Ereignisse.

Nach den Massakern in Würzburg, Reutlingen und München hat in der Nacht auf heute ein abgewiesener (!) Syrischer "Flüchtling" eine Nagelbombe vor dem Eingang eines Festivals im bayerischen Ansbach gezündet.

Bis wir solche Zustände auch in der Schweiz haben, ist es nur eine Frage der Zeit. Wie viele Tote und Verletzte braucht es, bis die Politik endlich aufwacht?!
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«Der Täter war völlig von Sinnen. Er rannte mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher.»

Ein 21 jähriger Syrischer Asylbewerber (polizeilich bekannt) richtete heute in Deutschland mit einer Machete ein Blutbad an. Natürlich hat das erneut rein gaaaar nichts
1) mit dem Islam
2) mit dem Asylwesen
3) mit den offenen Grenzen
4) mit der Kuscheljustiz gegenüber Kriminellen
5) mit dem gescheiterten Schengen/Dublin-Abkommen
6) mit der naiven Willkommenskultur
zu tun.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/19188305
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Einwanderung - Grausames Erwachen

Die verfehlte europäische Einwanderungspolitik mit dem im vergangenen Jahr zusätzlich gezündeten „Wir-schaffen-das“-Turbo entfaltet nun ihre volle Wirkung. Wovor die bösen „Hetzer“ und „Rechten“ seit vielen Jahren erfolglos warnen, ist jetzt mit voller Wucht eingetreten. Und das ist erst die Ouvertüre. Islamistischer Terror bestimmt mittlerweile den Alltag der Europäer. Welch Überraschung! Je mehr Menschen aus dem islamischen Raum zu uns kommen, desto islamischer wird Europa. Mit allem, was dazugehört. Wer hätte das wohl ahnen können?

Irgendwo im EU-Friedensprojekt – mit Ausnahme der baltischen und der Visegrád-Staaten; so ein Zufall aber auch – werden in immer kürzeren Abständen irgendwo Kuffar überfahren, erstochen, erschossen, mit der Axt attackiert oder in die Luft gesprengt. Innerhalb von Stunden: Nizza, Würzburg, Garda-Colombe. Endlich sind wir, was wir immer sein wollten: offen, bunt und multikulturell.

Selbst Gutmenschen-Fundis tun sich immer schwerer damit, ihre Mitmenschen und vor allem sich selbst mit ihren infantilen Erklärungsversuchen und Ablenkungsmanövern (hat nichts mit dem Islam zu tun, Einzelfall, psychisch kranke Amokläufer und so weiter) zu beruhigen. Den blutroten Faden, der all diese Greueltaten verbindet, können die Terror-Verharmloser und Relativierer mit ihrem dummen und unerträglichen Geschwurbel nicht mehr durchtrennen. Jetzt ist der Multikulti-Kaiser nackt. Splitternackt und blutig.

All ihre Vertuschungsversuche, Halbwahrheiten, Lügen und Verharmlosungen haben nur funktioniert, solange sich der Terror noch in Grenzen hielt, als die Abstände zwischen den „Einzelfällen“ noch in Wochen gemessen werden konnten. Jetzt, wo in Europa beinahe täglich Blut fließt, haben diese Strategien ihre Wirkung weitgehend verloren.

Selbst das vom politisch korrekten Establishment zuletzt gerne und oft ins Spiel gebrachte Verbot von legalen Schusswaffen zur Lösung des „Terror“problems hat sich nach Nizza, Würzburg und Garda-Colombe ad absurdum geführt. Oder wollen die Gutmenschen jetzt auch Lkws, Äxte und Küchenmesser verbieten? Die täglichen Nachrichtensendungen im Staatsfernsehen mit ihren immer hilfloseren Versuchen, den Bürgern die Realität schönzufärben, haben mittlerweile einen ähnlichen Realitätsbezug wie die absurden Spielfilme von Helge Schneider.

Doch selbst jetzt, wo in immer kürzeren Abständen europäische Kuffar auf möglichst kreative Weise abgeschlachtet werden, Tausende – kleines Wortspiel – von aufgeputschten Erdoğan-Anhängern machtvoll durch Europas Städte ziehen, haben die meisten Bürger noch immer keine Ahnung, was tatsächlich auf sie zukommt. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Über den Massenmord im Bataclan-Klub in Paris im November 2015 haben die Mainstreammedien nur die halbe Wahrheit berichtet. Wie jetzt durchgesickert ist, haben sich im ersten Stock des Klubs unbeschreiblich grausame Szenen abgespielt. Die Islamisten haben ihren Opfern die Augen ausgestochen, sie kastriert, ihnen ihre abgeschnittenen Penisse in den Mund gestopft, Frauen Messer in die Vaginen gerammt. Das wurde verheimlicht, um, wie es der deutsche Innenminister de Maizière ausdrücken würde, „die Menschen nicht zu verunsichern“.

Die Islamisten haben im Bataclan das gemacht, was sie seit langer Zeit in ihren Heimatländern mit Christen, Jesiden und anderen Ungläubigen machen. Auch das kann nur politisch korrekte Ignoranten überraschen, dass sie nach ihrer problemlosen Einreise nach Europa hier weitermachen. Aber nein, es ist alles ja ganz anders. Das waren nur sozial ausgegrenzte Traumatisierte mit schlimmer Kindheit, die mit ihrem tödlichen Aktionismus gegen den amerikanischen Imperialismus demonstrieren wollten. Auch die Relativierungsversuche der Gutmenschen sind für jeden halbwegs intelligenten Menschen nur noch grausam.

Allerdings sind solche Greueltaten selbst für kritische und eigenständig denkende Menschen, die die politisch korrekte Propaganda der Mainstreammedien schon lange ignorieren, ein Schock. Wer im friedlichen Europa aufgewachsen ist, für den sind solche barbarischen Verbrechen schlicht unvorstellbar. Ja, auf diesen Kontinent und vor allem auf die einheimischen Kinder Europas kommt noch einiges zu. Noch leben aber viele Gutmenschen in ihrer infantilen Traumwelt. Sie glauben ernsthaft, mit öligem Integrationsschmonzes oder mit lauschigen Gesprächsrunden, wie sie nun der neue österreichische Bundeskanzler Christian Kern abhalten möchte, könne man alles wieder gerade richten. Als Kern mit einiger Verspätung nach den Erdoğan-Demos in Wien vor die Kameras des österreichischen Staatsfernsehens getreten ist und wie ein Schulbub im Firmungsanzug treuherzig seine eingelernten Phrasen in die Mikrophone aufsagte, musste wirklich jedem, der noch nicht völlig von der politisch korrekten Propaganda verblödet worden ist, klar geworden sein: Dieser Mann und der Großteil seiner Regierungsmannschaft sind nicht einmal in Ansätzen in der Lage, die herannahende Katastrophe durch entschlossenes Handeln abzuwenden. Wer ernsthaft glaubt, er könne Erdoğan-Anhänger bei einem Kaffeekränzchen zu braven, Müll trennenden, gendernden Österreichern machen, der hat nichts begriffen, gar nichts.

Die Situation ist explosiv. Die verängstigten Bürger erwarten konkrete Taten, Maßnahmen und Handlungen, doch alles, was das politische Establishment ihnen anbieten kann, sind Worthülsen, Phrasen und Alibiaktionen. Damit die Bevölkerung nicht zu laut murrt, wird immer härter gegen all jene vorgegangen, die es wagen, die politisch korrekten Dogmen in Frage zu stellen. Das kann nicht mehr lange gutgehen.

Diese völlig hilflosen Politiker können den alltäglichen Terror und den rasanten Kontroll- und Machtverlust des Staates nur noch kommentieren und verwalten, sie sind zu keinerlei effektiven und zielführenden Handlungen mehr fähig. Einige üben bereits erst Unterwerfungsgesten. Die Feinde der Freiheit und der Demokratie haben leichtes Spiel.

Deshalb haben solche Politiker auch ganz andere Prioritäten als das gemeine Volk. Etwa die prominente deutsche Grünenpolitikerin Renate Künast. Nach dem Axt-Attentat im Regionalzug bei Würzburg fragte sie sich besorgt und mit gleich vier Fragezeichen: „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“ Ich frage mich vielmehr, ab wie vielen ermordeten Kuffar solche Politiker aus ihrem Wahn erwachen und sich auch die letzten Gutmenschen von ihnen abwenden. Ab 1.000, 10.000, 100.000 Toten, oder nie?
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"Schenkt dem Volk endlich reinen Wein ein!" - Lesenswerter Kommentar in der heutigen BZ.

«Juncker lässt Schneider-Ammann am ausgestreckten Arm verhungern. Doch der so vorgeführte Bundespräsident erkennt darin den Willen der EU zur Lösungssuche. Für ihn ist das ein «positives Zwischenergebnis». Bei allem Verständnis für Durchhalteparolen: Das grenzt an Realitätsverweigerung.»
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«Allahu Akbar!» - Ein 17-jähriger afghanischen Asylbewerber hackte mit Stichwaffen und einer Axt auf mehrere Personen in einem Regionalzug in Bayern ein und verletzte diese teils lebensbedrohlich.

Als die Junge SVP letztes Jahr davor gewarnt hatte, dass mit den Flüchtlingsströmen auch Terroristen und radikale Islamisten nach Europa geschleust werden, hat uns noch niemand geglaubt. Dies zu behaupten ist ja schliesslich rassistisch, oder?

cc Junge Alternative für Deutschland
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