Der Fall Mattschulhaus in Wil zeigt – Die Linken zwingen uns eine Selbstverleugnung auf, die keiner will

Was sich im Fall des Mattschulhauses in Wil SG eben abspielt, ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Linke aus vorauseilendem Gehorsam die eigene kulturelle Identität zerstören. Dass es der Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, Farhad Afshar ist, der die Lanze bricht und die Schulen ermutigt, an den christlichen Liedern festzuhalten, zeugt von der Unangemessenheit der Intervention, christliche Lieder aus Schweizer Schulhäusern zu verbannen. Die Junge SVP Schweiz fragt in diesem Zusammenhang: Welches Land gibt die eigene kulturelle Identität aus Rücksicht auf die Gefühle einiger weniger Extremisten auf? Und was bleibt übrig, wenn sich die Schweiz immer stärker zugewanderter Minderheiten anpasst?

Wie absurd die Situation ist, zeigt ein einfaches Gedankenexperiment: Würden Sie in ein anderes Land auswandern und dort von den Schulen verlangen, dass gewisse Lieder nicht mehr gesungen werden? Und wie würde wohl in Marokko, Thailand oder Brasilien auf Ihre Forderung reagiert?

Egal ob es um Traditionen, Geschlechterfragen oder Staatszugehörigkeiten geht, der linke Geist treibt immer in die Richtung der Identitäts- und Wurzellosigkeit. Dabei stossen sich die allermeisten Leute, an diesem aufgezwungene Wertezerfall und der Verleugnung unserer Wurzeln. Wir von der Jungen SVP Schweiz sprechen uns hingegen für eine tiefe Verankerung in unserer kulturellen Identität und den Erhalt christlicher Traditionen aus. Ob Gläubiger oder Atheist, gerade in einer Zeit der schnellen Veränderungen ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schülern verlässliche Traditionen vermittelt werden die von Liebe, Annahme und Respekt geprägt sind.

Anlässlich der kommenden Adventszeit hat die Junge SVP zusammen mit Nationalrat Lukas Reimann heute schon beim Mattschulhauses in Wil SG klassische Weihnachtsnaschereien verteilen lassen mit der Botschaft, dass wir uns für unsere christliche Leitkultur nicht zu schämen haben und diese guten Mutes leben dürfen.