MEDIENMITTEILUNG zur Hauptversammlung Junge SVP Schweiz vom 18. April 2026 in Zug (ZG):
| Die Delegierten der Jungen SVP Schweiz haben ihren bisherigen Parteipräsidenten, Grossrat Nils Fiechter (BE) in seinem Amt als Präsident der Jungen SVP einstimmig wiedergewählt. Ebenso wurden Joel Stutz (Vizepräsident Deutschschweiz / AG), Daniel Esfeld (Vizepräsident Romandie / VD), Stephanie Schnyder (Generalsekretärin / VS), Sarah Regez (Chef Strategie / BL), Cyrill Huber (Kassier / ZH), Simon Speck (Chef Kampagne / ZG) und Sven Brügger (Mitglied der Parteileitung / FR) in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Alessandro Ebrahimi (VD) ersetzt Elvelida Xhafer (VS) als Mitglied der Parteileitung. «Aktiver als wir kann man als Jungpartei nicht sein. Es macht eine riesige Freude, diese tolle Truppe zu präsidieren und mit allen Jung-SVPlern an einem Strang zu ziehen.», schloss Parteipräsident Nils Fiechter seinen 6-seitigen Jahresbericht über das vergangene, äusserst ereignisreiche Vereinsjahr 2025. Knapp 100 Delegierte aus der ganzen Schweiz fanden sich am vergangenen Samstag, 18. April im Kollegium St. Michael in der Stadt Zug ein. Nebst statutarischen Geschäften wie Jahresrechnung und Budget lauschten die JSVP-Delegierten den Ausführungen von Nationalrat und SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (ZG), welcher die Nachhaltigkeits-Initiative vorstellte, über die das Schweizer Stimmvolk am 14. Juni 2026 befindet. Die Delegierten stimmten der Initiative einstimmig zu. Auch fassten sie eine deutliche JA-parole zu den Änderungen des Zivildienstgesetzes. Schliesslich zeigte das Traktandum Wahlen, dass die aktuelle Parteileitung einen grossen Rückhalt bei den Delegierten geniesst. So wurden sämtliche Mitglieder der Parteileitung einstimmig wiedergewählt – mit Ausnahme der Rochade um Elvelida Xhafer (VS), die durch Alessandro Ebrahimi (VD) ersetzt wurde. Parteipräsident Nils Fiechter bedanke sich herzlich für das Vertrauen für die weiteren Jahre und schwörte die Delegierten auf die bisher intensivsten Zeiten der Jungen SVP ein: «Seid einig, wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren: Keine 10-Millionen-Schweiz, Ja zur Neutralitätsinitiative, keine E-ID und keine Unterwerfung unter die Europäischen Union!». Die Junge SVP blickt im Weiteren gespannt auf den kommenden Dienstag, 21. April 2026, an welchem am Bundesgericht in Lausanne über ihre Stimmrechtsbeschwerde des Referendumskomitees gegen die Abstimmung über das E-ID-Gesetz vom 28. September 2026 in einer öffentlichen Beratung urteilt. So erhofft sich die Junge SVP ein faires Urteil zum Wohle der Interessen des Schweizervolks. |





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