Willkommen bei der Jungen SVP Schweiz

Die Jungen SVP ist die grösste und aktivste Jungpartei der Schweiz. Wir setzen uns ein für eine neutrale und unabhängige Schweiz mit tieferen Steuern und mehr Sicherheit. Wir sind gegen den EU-Beitritt der Schweiz und gegen Missbräuche im Sozial- und Asylwesen. Wer Zukunft will, muss Zukunft wählen - nämlich die Junge SVP!
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Benjamin Fischer ist neuer Präsident der Jungen SVP Schweiz – Delegierte sagen einstimmig Ja zur Durchsetzungsinitiative

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Die Delegierten der Jungen SVP Schweiz haben sich heute im Luzernischen Wolhusen zu ihrer ersten Delegiertenversammlung des neuen Jahres getroffen. An der heutigen DV wurden Parteileitung und erweiterter Vorstand für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren gewählt. Unter anderem wurde Benjamin Fischer von den Delegierten mit grossem Mehr als Nachfolger des abtretenden Präsidenten Anian Liebrand gewählt. Die Delegierten fassten zudem die Parolen für die Abstimmungsvorlagen von 28. Februar 2016. Abgerundet wurde die Versammlung durch eine Rede von a/Bundesrat Christoph Blocher und durch den Auftritt des schweizweit bekannten Sprachkünstlers Toni Graber. Die Delegierten folgten bei der Parolenfassung den Parolen der Mutterpartei.… weiterlesen »

30.01.2016 Allgemein

Einladung zur 33. DV in Wolhusen LU mit alt Bundesrat Christoph Blocher

Blocher_JSVP_DV_2016-01-30

Wir freuen uns, Euch zur ersten Delegiertenversammlung im Jahr 2016 einzuladen. Wir haben uns alle Mühe gegeben, dass es eine ganz spezielle sein wird! Im ersten Teil werden wir die Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 28. Februar fassen, wobei für uns bestimmt die SVP-Durchsetzungsinitiative und die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels oberste Priorität haben werden. Der zweite Teil dreht sich um die ordentlichen statutarischen Geschäfte. Nebst der Rechnungsablage stehen sicherlich die Gesamterneuerungswahlen der Parteileitung und des erweiterten Vorstands im Zentrum – mit dem Highlight der Wahl eines neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin. Im Anschluss an die ordentliche Delegiertenversammlung wird um 15:30… weiterlesen »

07.01.2016 DV

Aktion «Zeig au du Edelwiiss» schlägt erneut voll ein!

JPG We love Edelwiiss Banner

Die Aktion «Zeig au du Edelwiiss», die von der Jungen SVP am 13. Dezember 2015 bereits zum zweiten Mal ins Leben gerufen wurde, zeichnet sich erneut als voller Erfolg ab. Dem Aufruf, in Edelweiss-Kleidung zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, wurde bereits in überwältigend hoher Anzahl gefolgt. Uns erreichen Hunderte Fotos von Menschen aller Altersgruppen, alle paar Minuten kommen neue hinzu. Ganze Schulklassen oder Familien mit Kindern posieren in Edelweiss. Dazu kommen unzählige Selfies von Einzelpersonen, Kollegenkreisen oder Teameinheiten von Firmen. Bereits über 330 Fotos sind mittlerweile im JSVP-Album «Zeig au du Edelwiiss» veröffentlicht worden –… weiterlesen »

14.12.2015 Edelwiiss> Werte und Traditionen

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Junge SVP Schweiz
Junge SVP SchweizFebruary 6th, 2016 at 11:44am
Da müssen wir dem Medienportal Watson für einmal recht geben.

Ja zur Durchsetzungsinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer! #DSI #Durchsetzungsinitiative
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Junge SVP Schweiz
Junge SVP SchweizFebruary 5th, 2016 at 11:14pm
«Nicht nur die Schweizer sind wegen der kriminellen Ausländer geplagt», sagt der Arbeiter aus Langenthal BE. «Auch wir Ausländer, die sich anständig benehmen.»

Auf dem Parkplatz eines Discounters in Rothrist AG waren die Meinungen gemacht, als BLICK gestern Ausländer zur Initiative befragte. «Könnten wir abstimmen, wir würden Ja sagen!», ist der einhellige Tenor.
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Junge SVP Schweiz shared Durchsetzungsinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer's photo.February 5th, 2016 at 4:45pm
Pfarrer Peter Ruch: "Die wichtigste Position des christlichen Menschenbildes ist der Schutz des Schwachen. Die im Trend liegende Sichtweise meint, die Schwachen seien immer die Migranten. Schwache gibt es unter den Migranten tatsächlich. Sie werden unter Beachtung des Genfer Flüchtlingsabkommens, wo wichtige christliche Postulate eingeflossen sind, geschützt. In Tausenden von Fällen lässt sich jedoch nachweisen, dass die Migranten die Starken sind, die gegen Schwächere Gewalt ausüben. Ihnen durch stärkere Repression das Handwerk zu legen und die Schwachen – man denke an Köln – zu schützen, ist das Ziel der Durchsetzungs-Initiative." #DSI #Durchsetzungsinitiative
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Junge SVP Schweiz
Junge SVP SchweizFebruary 5th, 2016 at 1:10pm
Ein Polizist redet Klartext
Eine Carte Blanche von Anonymus, Polizist aus dem Kanton Zürich

Wir haben ein grosses Gewaltproblem in der Schweiz. Das wahre Ausmass der Gewalt wird von den Behörden und der Politik verschwiegen und verharmlost. Dazu kommt, dass zahlreiche, auch schwere Delikte nicht mehr angezeigt werden, mangels Vertrauen in den Staat, die Täterschaft zu ermitteln und das Delikt adäquat zu ahnden.

Die Frage, wer die Täter sind, versucht die Politik immer wieder elegant zu umgehen. Tatsache aber ist, dass bei physischen Gewaltdelikten (Raub, Körperverletzungen, Tätlichkeiten etc.) und dem Handel mit Heroin und Kokain der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund, inklusive eingebürgerter Personen, bei weit über 80 Prozent liegt. Der Grossteil der Gewalttäter stammt aus der Balkanregion. Doch Täter aus den Maghreb-Staaten holen mit grossem Tempo auf. Solche Tätergruppierungen bedrohen, berauben oder verprügeln oft grundlos einzelne Personen oder Personen in kleineren Gruppen. Obschon in vielen Fällen die Polizei schnell vor Ort ist, können die meisten Täter fliehen. Auf Anzeigen wird immer öfter verzichtet und eine Anzeigepflicht besteht nicht. Die Übergriffe werden nicht aktenkundig.
Diese Tätergruppierungen aus der Balkanregion haben sich nicht integriert. Sie stellen ihre Religion und die Familienclans über die hiesige Gesetzgebung. Viele lassen sich dennoch einbürgern. Der polizeiliche Alltag zeigt, dass dies trotz zahlreichen und gravierenden polizeilichen Vorakten problemlos möglich ist und häufig stattfindet. Bei Einbürgerungen werden nur Verurteilungen berücksichtigt. Trotz Substanz führen zahlreiche Verfahren nicht zu Verurteilungen. Ein Grund dafür ist die Überlastung der Justiz. Jugendstraftaten werden bei Einbürgerungen nicht berücksichtigt. Einer der bekanntesten Fälle ist der Täter des Tötungsdelikts in Affoltern ZH (2015). Die polizeilichen Akten reflektieren nur Taten im Wohnkanton und dürfen nicht an die Behörden weitergereicht werden. Dafür gibt es zwei Gründe: den Datenschutz und die verfälschte Statistik durch Einbürgerung.

Im Umgang mit staatlichen Institutionen fallen die vorher genannten Personen auf, weil sie besonders häufig nicht nur kriminell sind, sondern auch Sozialhilfe oder IV beziehen. Bekommen diese Personen nicht, was sie fordern, wird auf dem Amt gedroht und eingeschüchtert. Diese Situation findet regelmässig und zunehmend statt. Unsere Institutionen sind überfordert mit Gewalttätern.

Selbst bei Polizeikontrollen fallen diese Personen auf. Insbesondere, wenn sie in Überzahl sind, versuchen sie klarzustellen, dass die Polizei ihnen nichts zu sagen hat. Nicht ohne Grund müssen meist Verstärkungen beigezogen werden, wenn entsprechende Gruppierungen kontrolliert werden sollen. Noch schlimmer ist, dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird. Diese Personen und Familien waren oft schon in ihrer Heimat kriminell. Seit den 90er-Jahren kann festgestellt werden, dass eine grosse Zahl an kriminellen Personen und Familienclans einreist. Die Pässe werden versteckt und erfundene Angaben bringen eine neue Identität. Überprüfen kann man die wahre Identität nicht, aufgrund der eingeschränkten technischen Mittel der Herkunftsländer.
Die Politik muss dringend aufhören, mit fragwürdigen statistischen Zahlen zu argumentieren. Die Statistik ist auch deshalb falsch, weil Personen, die während des Asylverfahrens aus Gründen der Straffälligkeit oder anderem untertauchen, im zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS) als ausgereist geführt werden.

Ignorieren wir die negativen Entwicklungen weiter, wird die Schweiz, besonders aber die Ballungszentren, für uns Polizisten nicht mehr kontrollierbar. Wir sind auf dem direkten Weg dorthin.
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Junge SVP Schweiz
Junge SVP SchweizFebruary 5th, 2016 at 6:00am
Abstimmungsparolen der JSVP Schweiz

JA zur Volksinitiative "JA zur Abschaffung der Heiratsstrafe"
JA zur Durchsetzungsinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer
JA zur 2. Gotthard-Strassen Tunnelröhre
Nein zur Juso-Spekulationsinitiative
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