Medienmitteilung: Junge SVP überreicht Petition an Bundesrat Beat Jans
Die Junge SVP Schweiz hat am Dienstag, 30. September in Bern die Petition «Einreise- und Asylstopp für Nordafrika» mit rund 14’000 Unterschriften an den zuständigen Bundesrat Beat Jans übergeben. Nachdem eine bislang geheim gehaltene Auswertung des Bundes an den Tag brachte, dass 80,5 % aller Asylsuchenden aus Nordafrika 2024 während oder nach ihrem Asylverfahren einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt wurden, lancierte die Junge SVP eine Online-Petition, die auf grossen Anklang in der Bevölkerung stiess.
An der Einreichungszeremonie sprach Nils Fiechter, Präsident der Jungen SVP Schweiz. Er kritisierte die aktuelle Asylpolitik scharf und warf dem Bund vor, die Sicherheitslage zu unterschätzen und die Bevölkerung ungenügend zu schützen. Die Petition sei, so Fiechter, Ausdruck eines wachsenden Unbehagens in grossen Teilen der Bevölkerung. Die Bürger fänden es besonders stossend, dass 99 % der Asylgesuche aus Nordafrika abgelehnt werden.
«Bei Asylmigranten aus Nordafrika handelt sich also praktisch ausnahmslos um Personen, die gar keinen Anspruch auf einen Aufenthalt in der Schweiz haben – und die unser Land trotzdem monatelang beschäftigen, Steuergelder verschlingen und die Kriminalstatistik in die Höhe treiben. Sie knacken Autos, klauen in Läden, brechen in Häuser ein und sorgen für die meisten Zwischenfälle in den Bundesasylzentren.», sagte Nils Fiechter vor den Medien in Bern.
Die Junge SVP fordert Bundesrat Beat Jans auf, endlich zu handeln. Die aktuellen Zustände im Asylwesen sind nicht haltbar. Wo kein direkter Nachweis einer konkreten Bedrohung an Leib und Leben vorliegt, soll die umgehende Rückführung ins Heimatland erfolgen.


