Heute Donnerstag, 11. Juni 2026, um 8.25 Uhr, exakt und auf die Minute zwei Wochen nach dem islamistischen Terroranschlag vom 28. Mai, hat die Junge SVP Schweiz am Bahnhof Winterthur eine Mahnwache durchgeführt. Dort, wo der türkische Islamist Nesip Dedeler unter «Allah Akbar»-Rufen drei Schweizer Männer niederstach und verängstigte Kindergarten-Kinder mit erhobenem Messer passierte, hat die Junge SVP innegehalten, der Opfer gedacht und ein unmissverständliches Zeichen gesetzt: Genug Terror! Wir wollen keine 10-Millionen-Schweiz!
(Hier finden Sie Fotos der Mahnwache und Flyeraktion sowie unser Kampagnen-Sujet «Genug Terror»: Link).
Ein Sujet, das niemanden kaltlässt – weil die Realität niemanden kaltlassen darf
Im Zentrum der Mahnwache stand eine fünf Meter lange Plache: eine blutrote Schweiz, durchbohrt von blutigen Messern. Doch schockierend ist nicht dieses Sujet, schockierend ist die Wirklichkeit, die es abbildet. Winterthur ist erst der Anfang. Jüngst haben sich Messerattacken durch das ganze Land gezogen, begangen durch kriminelle Ausländer.
«Unsere Plache zeigt nichts anderes als das, was Täter wie Nesip Dedeler unserem Land antun.», sagt Nils Fiechter, Präsident der Jungen SVP Schweiz. Die Junge SVP hält der Schweiz den Spiegel vor: Hunderte Flyer gingen heute Morgen an die Passanten am Bahnhof Winterthur. An genau jene Menschen, die vor zwei Wochen Opfer des türkischen Terroristen hätten sein können.
Die masslose Zuwanderung ist das Einfallstor für Islamismus und Kriminalität
Der Anschlag von Winterthur war kein tragischer Einzelfall, sondern das Resultat einer jahrzehntelangen Politik der Masslosigkeit. Eine unkontrollierte Zuwanderung hat zahllose Islamisten und kriminelle Ausländer in die Schweiz gespült. Der Täter wurde 2009 eingebürgert und in der berüchtigten An-Nur-Moschee in Winterthur radikalisiert – jener Moschee, die schon 2017 wegen Dschihad-Reisen geschlossen werden musste. Er pflegte beste Kontakte zu verurteilten IS-Rückkehrern, sass mehrfach im Gefängnis und war Polizei und Nachrichtendienst bestens bekannt. Und trotzdem konnte er zustechen. Warum? Weil unsere Behörden, unsere Polizei und der NDB durch die schiere Masse an Gefährdern, die diese Zuwanderungspolitik produziert hat, hoffnungslos überlastet sind. Wer Masslosigkeit sät, erntet Kontrollverlust.
«Vor 15 Jahren gab es so etwas in der Schweiz nicht. Heute haben wir Zustände wie in Deutschland und Frankreich: Parallelgesellschaften, importierte Gewalt, islamistische Messerstecher am helllichten Tag mitten am Bahnhof. Wer das immer noch leugnet, hat jeden Bezug zur Realität verloren», sagt Nils Fiechter, Präsident Jungen SVP Schweiz, weiter.
Klar in der Sache – differenziert im Urteil
Die Junge SVP lässt sich von der ideologisch verblendeten Gegenseite nicht in eine Ecke stellen. Wir sagen klipp und klar: Wer sich integriert, unsere Werte respektiert und sich an unsere Regeln hält, gehört zu diesem Land. Aber wir wollen keine islamistischen Gefährder, keine importierte Gewalt und keine deutschen oder französischen Verhältnisse. Dafür braucht es endlich klare Verhältnisse: Die Schweiz muss wieder selbst bestimmen, wer in unser Land kommt – und wer nicht.
Sonntag, 14. Juni: Letzte Chance, die Masslosigkeit zu beenden
In drei Tagen entscheidet das Schweizer Volk über die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Es ist die letzte Chance, die masslose Zuwanderung endlich zu kontrollieren und zu begrenzen, bevor unser Land endgültig kippt. Die Initiative schafft die Grundlage dafür, dass die Schweiz wieder Herrin über ihre Zuwanderung wird, dass der NDB sich auf echte Gefährder konzentrieren kann, statt immer mehr Extremisten wie Nesip Dedeler bloss zu verwalten, und dass Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität in diesem Land bewahrt bleiben.
«Am Sonntag haben es die Schweizer in der Hand. Entweder wir stoppen diese Masslosigkeit jetzt, oder wir nehmen den nächsten Anschlag billigend in Kauf. Wer am 14. Juni Ja stimmt, stimmt für eine Schweiz, in der Kinder am Bahnhof keinem Messerstecher ausweichen müssen», sagt Nils Fiechter.
Unsere Gedanken sind heute wie vor zwei Wochen bei den Opfern und ihren Angehörigen.
