Die Junge SVP Schweiz startet eine mehrsprachige Video-Kampagne zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». In den Videos sprechen junge Secondos in ihrer jeweiligen Muttersprache (Portugiesisch, Französisch, Dänisch, Kroatisch, Türkisch und Italienisch) direkt zu ihren Landsleuten in der Schweiz. Die Botschaft der Secondos ist klar: Wer dieses Land liebt, sagt am 14. Juni Ja.
Die Clips werden ab sofort gezielt in den jeweiligen Communities über die sozialen Medien ausgespielt. Damit erreicht die Junge SVP Menschen, die sonst von der politischen Debatte oft nicht angesprochen werden und macht deutlich: Die Sorge um eine masslose Zuwanderung ist keine Frage der Herkunft, sondern eine Frage der Vernunft.
Gerade Secondos haben ein Interesse an einem Ja
Niemand weiss besser, was Integration bedeutet, als die zweite Generation. Die Eltern vieler Secondos sind in die Schweiz gekommen, weil das Land sicher ist, weil man hier mit Fleiss etwas erreichen kann und weil Ordnung herrscht. Sie haben hart gearbeitet, sich an die Regeln gehalten und sind Teil dieses Landes geworden. Genau diese Werte stehen heute unter Druck.
Die Zahlen sprechen für sich: Seit dem Jahr 2000 ist die Bevölkerung der Schweiz um fast zwei Millionen Menschen gewachsen, rund 80 Prozent davon durch Zuwanderung. Jedes Jahr kommen 80’000 bis 100’000 Personen zusätzlich, viele davon über das Asylsystem. Über 80 Prozent der Asylmigranten leben von der Sozialhilfe. Gleichzeitig explodieren die Mieten, die Züge und Strassen sind verstopft und unsere Schulen sind überfordert. Diese Entwicklung trifft alle, die hier leben und arbeiten – Schweizer wie Secondos.
«Wer sich integriert hat, hat einen Effort geleistet. Und genau diese Menschen sehen am deutlichsten, dass es mit dieser masslosen Zuwanderung nicht weitergehen kann», sagt Nils Fiechter, Präsident der Jungen SVP Schweiz. «Die Nachhaltigkeits-Initiative richtet sich nicht gegen Migranten, sondern gegen die Masslosigkeit. Es geht um das Mass, nicht um die Herkunft.», so Nils Fiechter weiter.
Die Initiative sorgt für eine vernünftige, gesteuerte Zuwanderung: Auch mit einem Ja könnten weiterhin rund 40’000 Personen pro Jahr in die
Schweiz zusätzlich einwandern. Es geht nicht darum, die Tür zu schliessen, sondern darum, sie wieder selbst zu steuern. Die Schweiz soll lebenswert, sicher und wohlhabend bleiben.
Der Wortlaut der Videos
Die Protagonisten sprechen in den Videos, jeweils in ihrer Muttersprache, den folgenden Text:
«Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Die Schweiz ist meine Heimat. Und genau deshalb sage ich am 14. Juni Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.
Meine Eltern sind in dieses Land gekommen, weil es sicher ist, weil man hier etwas erreichen kann, weil hier Ordnung herrscht. Sie haben hart gearbeitet, sich an die Regeln gehalten, sich integriert. Und jetzt? Jetzt kommen jedes Jahr über 100’000 Leute zusätzlich. Viele über das Asylsystem, ohne je einen Franken eingezahlt zu haben. Über 80 Prozent der Asylmigranten leben von der Sozialhilfe. Die Kriminalität steigt. Die Mieten explodieren. Die Züge und Strassen sind verstopft. Unsere Schulen sind überfordert.
Wir Secondos wissen, was Integration bedeutet – nämlich Effort. Und wir sehen, dass es so nicht weitergeht. Wer die Schweiz liebt, der schützt sie. Vor Masslosigkeit. Vor Überlastung. Vor dem Zerfall dessen, was dieses Land so besonders macht.
Geht bitte alle abstimmen und sagt Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative. Für unsere schöne Schweiz, die uns so viel gegeben hat.»
