Medienmitteilung Junge SVP Schweiz:

Eine bislang geheim gehaltene Auswertung des Bundes bringt es an den Tag: 80,5 Prozent aller Asylsuchenden aus Nordafrika wurden 2024 während oder nach ihrem Asylverfahren einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt. Nur gerade jeder Fünfte blieb unbescholten. Für die Junge SVP ist klar: Ein Asylsystem, das von einer Gruppe ohne jeden Schutzanspruch derart missbraucht wird, gehört gestoppt. Deshalb lanciert sie eine Petition mit zwei klaren Forderungen:

  1. Einreise- und Asylstopp für Nordafrika: Aus Algerien, Marokko, Tunesien und Ägypten werden keine Asylgesuche mehr entgegengenommen.
  2. Prioritäre Behandlung aller hängigen Gesuche von Nordafrikanern. Wo kein direkter Nachweis einer konkreten Bedrohung an Leib und Leben vorliegt, erfolgt die umgehende Rückführung ins Heimatland. Einzige Ausnahme ist das offizielle Touristenvisum. Wer mit gültigem Visum als Tourist einreist, soll vom Einreisestopp nicht betroffen sein.

Die Zahlen, die dem «Blick» gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz vorliegen, entlarven das Versagen der Asylpolitik von SP-Bundesrat Beat Jans. Und da längst nicht jede Straftat angezeigt wird – geschweige denn angeklagt –, ist das erst die Spitze des Eisbergs.

Besonders stossend: 99 Prozent der Asylgesuche aus Nordafrika werden abgelehnt. So sagt Nils Fiechter, Präsident Junge SVP Schweiz: «Bei Asylmigranten aus Nordafrika handelt sich also praktisch ausnahmslos um Personen, die gar keinen Anspruch auf einen Aufenthalt in der Schweiz haben – und die unser Land trotzdem monatelang beschäftigen, Steuergelder verschlingen und die Kriminalstatistik in die Höhe treiben. Sie knacken Autos, klauen in Läden, brechen in Häuser ein und sorgen für die meisten Zwischenfälle in den Bundesasylzentren.». Selbst das SEM räumt ein, dass junge Männer aus dem Maghreb hauptsächlich für diese Zwischenfälle verantwortlich sind und die meisten Straftaten begehen. Deutlicher kann ein Eingeständnis der Behörden kaum ausfallen.

Das System wird gezielt ausgenutzt. Immer wieder stellen Betroffene ein Gesuch, reisen aber noch vor der Abnahme der Fingerabdrücke weiter – nur um sich so wiederholt auf Kosten der Steuerzahler zu bereichern, ohne je ein Verfahren oder eine Wegweisung zu riskieren. Wer so vorgeht, sucht keinen Schutz, sondern eine kostenlose Vollpension.

Die bisherigen Massnahmen verpuffen. Das 2024 gross angekündigte «24-Stunden-Verfahren» ist eine Mogelpackung. Und es wird systematisch torpediert – Fingerabdrücke werden verweigert, Termine geschwänzt, dann reist man weiter. Wer unsere Gastfreundschaft mit Diebstahl, Einbruch und Gewalt vergilt, hat sein Gastrecht in unserem schönen Land endgültig verwirkt!

Die Junge SVP ruft die Bevölkerung auf, die Petition zu unterschreiben: www.jsvp.ch/petition